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Das Phänomen der Lichtwässer
Die Entdeckung von Dr. Enza Maria Ciccolo
Nach Abschluss ihres Studiums arbeitete Dr. Enza Maria Ciccolo als Biologin in einem bedeutenden Forschungsinstitut in Mailand. Die Arbeit war jedoch unbefriedigend. Sie bestand vorwiegend in Papier- statt Laborarbeit und in Büchern über pharmazeutische Mittel nachzuschlagen. Auf Fragen, die sie dem Leben und den Zusammenhängen stellte, hat sie keine Antwort bekommen. Deshalb sattelte sie um und unterrichtete Mathematik und Naturwissenschaften. Gleichzeitig hat sie immer weiter studiert und beispielsweise auch Kurse für Homöopathie besucht. Es hat sie sehr interessiert, wie die Materie als Verdünnung wirksam ist, ja sogar noch wirksamer. Über freundschaftliche Verbindungen zu Ärzten, Naturwissenschaftlen und Forschern hörte sie, dass Paul Nogier in Sizilien einen Kurs über Aurikulo-Therapie gibt. Die ganze Gruppe ist nach Taormina gereist und anschliessend haben sich alle zu den Fortbildungen bei Nogier in Lyon angemeldet. Es war wie eine Reise zum Mond, als sie anfing mit Nogier zu arbeiten. Die Wirkung und vor allem das wissenschaftliche Messen der Energien und ihrer Frequenzen kennenzulernen, das war ein Riesensprung. Und von Nogier zur Begegnung der göttlichen Energie erstmals im Lichtwasser von Lourdes, das war ein Quantensprung. Dieses Wasser aus Lourdes war resonant mit allen 7 Lichtfrequenzen. Die 7 Farben des Regenbogens entstehen aus weissem Licht und entsprechen den 7 Grundfrequenzen des Lebens. Aus diesen werden alle vorhandenen Farben gemischt, entstehen alle Frequenzmuster und Schwingungen, die Mineralien, Pflanzen, Tiere, Menschen, die unterschiedlichen Körpergewebe und Organe. Zudem fand Dr. Enza Maria Ciccolo im Lourdes-Wasser auch alle drei Energiearten des Lebens: die elektrische, die magnetische und die polarisierte Energie. Nun begann die Suche nach diesem Phänomen in vielen anderen Wässern. Sie untersuchte Wässer von Heil- und Thermalquellen, von Gebirgs- und Kraftorten, aber sie fand lange nie wieder alle 7 Lichtfrequenzen und die polarisierte Energie. Daraufhin suchte sie gezielt an anderen Wallfahrtsorten, wo es Marienerscheinungen gegeben hatte. Tatsächlich entdeckte sie beispielsweise in Fatima, Montichiari, San Damiano, Santa Maria alla Fontana, Efeso weitere Wässer, die auf alle Lichtfrequenzen resonant waren. Doch waren je nach Ort immer andere Frequenzen und unterschiedliche Energiearten vorherrschend. Die Techniken von Nogier hat sie systematisch zur Erforschung dieser unterschiedlichen Wässer angewendet und beobachtet, wie diese auf lebende Gewebe wirken, sowohl im Labor wie beim Menschen. Die persönlichen Beobachtungen und Tests hat sie an verschiedenen Universitätslabors nachkontrollieren lassen, um wirklich die wissenschaftliche Bestätigung zu haben, was die Reproduzierbarkeit, die Resonanz auf alle 7 Lichtfrequenzen, den Rechtsspin, usw. anbelangt. Den Rechtsspin und die unendliche Reproduzierbarkeit gibt es normalerweise in der Materie nicht. Deshalb sind die Lichtwässer ein unendliches Geschenk für uns alle. Da es unendlich vorhanden ist, schliesst es das Ausüben von Macht aus, denn es ist für alle Menschen zugänglich. Beim Rechtsspin geht es um die Winkeldrehung in der Materie. In den letzten 50 Jahren haben Forscher entdeckt, dass sich lebendes Gewebe, die lebendige Materie immer im Linksspin fortbewegt und fortpflanzt. Es ist so, als ob der Elektromagnetismus das Leben überdeckt und überspielt. Der Linksspin ist gravitational, er zieht nach unten. Der in den Lichtwässern entdeckte Rechtsspin überwindet das und geht nach oben. Wo ein sehr starker Linksspin ist, kann dies durch den Rechtsspin der Lichtwässer ausgeglichen werden. Es ist ihre Hoffnung, dass die Lichtwässer (sie nennt sie auch acque damore) nicht nur zu einem Ausgleich des nach unten ziehenden Gravitationalen dienen, sondern dass durch sie der Weg nach unserer höheren Verbindung und Entwicklung geöffnet wird.
Info und Anmeldung: Manuela Kihm, Speicherstrasse 35, CH-9000 St. Gallen, Tel. +41 (0)71 223 16 68, Fax +41 (0)71 223 34 72, info@lichtwaesser.ch, www.lichtwaesser.ch
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