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Interview mit Frau Dr. Enza Maria Ciccolo in Mailand am 24. Mai 2004

Frage: Warum haben Sie das Buch „Acqua d’amore“ (deutscher Titel „ Lichtwasser, Wasser der heilenden Liebe“) geschrieben?
Antwort: Bestimmt deshalb, um die Entdeckung dieses grossartigen Geschenks der Lichtwässer weiterzugeben. Sie stimulieren den Menschen, neue Wege des Wissens und der Anwendung zu suchen, um die wissenschaftliche Forschung rehabilitieren zu können: sie zu rehabilitieren, indem ihr der „input“ der Wahrheit gegeben wird, was nur über die Erforschung des Göttlichen geschehen kann.
In erster Linie jedoch ging es darum, unserer Mutter Gottes zu danken, die der Biologie unendliche Möglichkeiten angeboten hat, um zu neuen Parametern zu gelangen.

Frage: Wann wurden die Lichtwässer entdeckt?
Antwort: Die Lichtwässer haben schon immer existiert. Die Entdeckung dieser Frequenzen und Energien, die in diesem Buch beschrieben sind, war nur Dank der Studien über die Resonanz möglich.
Im April 1984 anlässlich einer Reise nach Lourdes zusammen mit meiner Familie wurde erstmals die Aufmerksamkeit auf diese Wässer gelenkt.
Seitdem hat ein Forschungsweg begonnen, der sehr viele Menschen mit einbezogen hat. Daraus entstand die Notwendigkeit, einen Verein namens „Memoria“ („Erinnerung“) und verschiedene Zentren zu gründen, Informationen in Kursen weiterzugeben und Weiterbildungen für die Anwender der hydrofrequenziellen Technik anzubieten.

Frage: Frau Dr. Ciccolo, was ist der Vereinszweck von „Memoria“ („Erinnerung“)?
Antwort: Eine Serie verschiedener Experimente mit den Basiswässern durchzuführen, die alle anwenden können, um die Auswirkungen der Wiederherstellung des energetischen und biodynamischen Gleichgewichts aufzuzeigen, sei es im Pflanzenreich, Tierreich, dem Reich des Menschen und seinem ganzen Umfeld.
Der zweite Zweck ist, in jedem Menschen die Frage zu wecken, warum wenige Tropfen dieser Wässer genügen, um ein biologisches Terrain zu verändern, und dies wiederholbar und nicht, weil es sich um ein Wunder handelt. Es geht darum, die Aufmerksamkeit zu stimulieren, um neue Parameter zu finden mit neuen Möglichkeiten, welche einen gemeinsamen Weg und eine Synthese zwischen dem Menschen und dem Göttlichen bilden.
Der dritte Zweck ist, dass die zwei Ebenen – einerseits die rein materielle, wissenschaftliche Forschung und andererseits jene tieferliegende, essenzielle Forschung – einen gemeinsamen Nenner finden können, welcher sowohl unsere menschliche wie unsere göttliche Natur berücksichtigt.
Aus diesen Gründen ist in dieser 20jährigen Forschungstätigkeit die Notwendigkeit entstanden, einen ethischen Verhaltenskodex zu erarbeiten, der diese verschiedenen Aspekte der Forschung berücksichtigt. Über das Studium der Lichtwässer und deren Anwendung haben Wissenschaft und Glaube (aus Respekt gegenüber der Sakralität dieses Geschenks der Lichtwässer) eine Synthese gefunden und folglich auch einen neuen Weg im Umgang damit.
Demzufolge ist ein Verhaltenskodex als Richtlinie entstanden, der dem Benutzer der Lichtwässer die Möglichkeit gibt, für sich und gegenüber anderen gewisse Regeln befolgen zu können, da dieses Gebiet keinen staatlichen Gesetzen unterworfen ist.

Frage: Frau Dr. Ciccolo, erwarten Sie, dass ihre Forschung von der traditionellen Wissenschaft anerkannt wird?
Antwort: Mit dieser Forschung habe ich stets die Absicht verfolgt, dass sich Wissenschaft und Glaube vereinen mögen und sich die Welt der Gedanken des Menschen transformiert. Die Anerkennung dieser Forschung bedeutet, dass der Mensch das göttliche Geschenk und die Weisheit erkennt, die uns die Gottesmutter Maria in ihrer unendlichen Liebe zukommen lässt.